Original: -- KB
Komprimiert: -- KB
Qualität: 70%
Der Bildkomprimierer verkleinert JPG-, PNG- und WebP-Dateien direkt in Ihrem Browser, damit Seiten schneller laden und E-Mail-Anhänge durchgehen – ohne dass etwas auf einen Server hochgeladen wird. Ziehen Sie ein Bild hinein, wählen Sie eine Qualitätsstufe, beobachten Sie die Dateigröße vorher/nachher in Echtzeit und laden Sie das Ergebnis herunter. Ein 4-MB-Handyfoto landet typischerweise bei 300–500 KB, ohne sichtbaren Unterschied bei normaler Betrachtung.
Für Fotos auf Webseiten sind 75–80 % JPG-Qualität der Sweet Spot: 60–80 % kleinere Dateien bei praktisch unsichtbarem Unterschied. Screenshots und Grafiken mit Text besser als PNG lassen oder als WebP exportieren, damit Kanten scharf bleiben. Für Social Media reichen 1.200 px Breite – alles darüber wird von den Plattformen ohnehin neu komprimiert.
Für ganze Ordner gibt es den Bulk-Bildkomprimierer. Andere Abmessungen statt kleinerer Datei? Dann der Bildskalierer. Formatwechsel erledigt der Bildkonverter.
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Bilder fürs Web komprimieren, ohne Qualität zu verlieren (Leitfaden 2026)
Bilder komprimieren fürs Web ohne Qualitätsverlust: die vier Entscheidungen in der richtigen Reihenfolge – Abmessungen, Format, Kompressionsstufe, Auslieferung – mit Zahlen, die 60–80 % Dateigröße sparen.
Nein. Alles passiert im Browser. Sie können nach dem Laden der Seite die Internetverbindung trennen, das Tool funktioniert weiter.
Kein hartes Limit; sehr große Dateien (über 50 MB) können auf Smartphones langsam sein.
Nein. Beim Neukodieren werden Kameradaten und Standort entfernt – meist genau das, was man vor dem Veröffentlichen will.
Ja, wenn Sie als PNG oder WebP exportieren. Beim Export als JPG wird Transparenz weiß, da JPG keinen Alphakanal hat.
Kurze, praktische Texte, die zu diesem Tool passen.



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